Die Stadt Kafarnaum als Modell

Im Religionsunterricht bauten Schülerinnen und Schüler der 1C ein Modell des Städtchens Kafarnaum am See Genezareth wie es zur Zeit Jesu ausgesehen hat. Fotos von den archäologischen Ausgrabungen waren uns dabei eine große Hilfe.

Das fertige Modell wurde sorgsam in den 5. Stock transportiert. Dort angekommen erzählten wir den Bewohnerinnen und Bewohnern der Hausgemeinschaften von unserem Projekt. Mitten in Kafarnaum gab es einen Brunnen.  Eine Dame konnte sich erinnern, dass in ihrer Kindheit das Wasser auch von einem Dorfbrunnen geholt werden musste. Mit einer Bewohnerin entspann sich ein Gespräch darüber, wie groß ein Haus sein muss, dass man sich darin wohlfühlt. Die Zeitgenossen Jesu wohnten mit Hühnern und Ziegen in einem Raum. Am Abend wurden Matten zum Schlafen ausgebreitet. Wir vermuten, dass sich diese Familien auch wohlgefühlt haben. (Mag. Elisabeth Neudorfer)

Düfte und Cremen in den Hausgemeinschaften

Im Oktober fanden sich SchülerInnen der 4D in den Hausgemeinschaften ein, um unter der Anleitung der jungen Apothekerin Cathrin Neudorfer duftende Cremen anzufertigen. Anschließend wurde sofort ausprobiert, welche Wirkung die Produkte auf Haut und Stimmung hatten.

Um Düfte ging es im Dezember: Die 4D war in den Hausgemeinschaften zu Besuch. Diesmal wurde gemeinsam mit den BewohnerInnen Adventschmuck gebastelt. Die BewohnerInnen durften sich aussuchen, welche ätherischen Öle ihrem persönlichen Stern eine spezielle Note verleihen sollte. Kardinal Dr. Christoph Schönborn, der an diesem Tag die Schule und die Hausgemeinschaften besuchte, schaute den Bastlerinnen über die Schulter und unterhielt sich angeregt mit den BewohnerInnen und den SchülerInnen. (Mag. Elisabeth Neudorfer)

Singen in den Hausgemeinschaften

Am Montag, dem 8. November 2017, ging die 1C mit den Instrumenten ein paar Stöcke höher und hat in 2 Stöcken der Wohngemeinschaften Lieder gesungen. Wir werden dort immer sehr freundlich empfangen und an den Reaktionen der Bewohner und Bewohnerinnen kann man erkennen, dass die singenden Schülerinnen und Schüler eine willkommene Abwechslung sind. (Mag. Ruth Haas)

Nachösterliche Bilderausstellung

Eine kleine private Ausstellung konnten wir im Rahmen des evangelischen Religionsunterrichtes kurz nach Ostern für unsere älteren Bewohnerinnen und Bewohner vorbereiten. Wir waren mit den Gleichnissen und der Bildersprache Jesu beschäftigt. Zu dem Bild über das Weizenkorn aus Joh 12,24 gab es noch die weiterführende Geschichte über die Wünsche der sieben Weizenkörner von Gertrud Renate Sopp zu lesen. Zum Schluss durften die Schülerinnen und Schüler die Schicksale der Weizenkörner aus der Erzählung zeichnerisch darstellen. Die Bilder fanden ihren wohl verdienten Platz an den Wänden unserer Wohngemeinschaften. (Verfasst von Prof. Zsuzsanna Veis, Evangelische Religion)