Singen in den Wohngemeinschaften

Die 1D hat am Montag, dem 22. Oktober, in den Wohngemeinschaften gesungen, je drei Lieder im 4. und im 5. Stock. Ein paar der Bewohner*innen haben begeistert mitgetrommelt. (Text und Fotos: R.Haas)

Spielenachmittage

Sehr beliebt bei Alt und Jung sind jene Besuche, bei denen gespielt wird. Das Spielesortiment reicht über Brettspiele, Rätsel, Tabu bis hin zu Uno. „Mensch ärgere Dich nicht“ ist ein Dauerbrenner, der auch ausgepackt wird, wenn an einem Besuchstag zu einem anderen Thema noch ein bisschen Zeit zur Verfügung steht. Die einzelnen Teams „schenken“ einander nichts und es wird, wo es möglich ist, rausgeworfen und die Einhaltung der strengsten Regeln auch strengstens kontrolliert.

Heuer haben die Schülerinnen und Schüler auch  Tabu für sich entdeckt, wo man Begriffe erklären  muss, wobei fünf Worte nicht verwendet werden dürfen. Die Regeleinhaltung wurde immer von einer Seniorin kontrolliert. Interessant war, dass auch die oft zurückhaltenden Senioren im Lauf des Spiels in die Teams eingestiegen sind und auch beim Kreuzworträtsel „Cocktailnamen“ eifrig dabei waren. (Text: M. Müller)

Fotos: Müller

Backen

Zum Abschluss des Schuljahres gelang es heuer noch neben den zahlreichen Kaffeehausnachmittagen, die im Schulhaus stattfinden, einen Jausennachmittag in den Hausgemeinschaften zu veranstalten. Dabei wurden jeweils im 5. und 6. Stockwerk von den Schülerinnen und Schülern eine Biskuitroulade gebacken. Besonders spannend ist das Teilen der Eier, aber nach einer kurzen Übungsphase konnte die Jugend die zweite Roulade bereits alleine backen. Das Ergebnis fand großen Anklang und so ermutigt, fotografierten fast alle das Rezept, um zu Hause weiterbacken zu können. (Text: M. Müller)

Fotos: Müller

Fasching

Kaum sind die Weihnachtsferien vorbei ist es ganz wichtig für den Fasching zu dekorieren. Diese Arbeit gehört zu den buntesten Projekten überhaupt und die Masken laden auch immer zum Probieren ein. Großen Spaß bereitet Alt und Jung auch das Pusten der Girlanden, die dann ihren Platz zwischen den Masken finden. (Text: M. Müller)

Fotos: Müller