Eindrücke aus dem Sportunterricht in der Unterstufe

„Schnecken entdecken“

Schneckenworkshop „Schnecken entdecken“ im NÖ Landesmuseum in St. Pölten

Die Klasse 2D besuchte mit den Professorinnen Mag. Nicole Grossmann und Mag. Astrid Rehberger am 3. Mai 2016 einen Schneckenworkshop. Dieser war sehr interessant und wir lernten viel dazu. Die Betreuerin des Workshops war nett und erweiterte unser Wissen über Schnecken und Muscheln. Dann durften wir lebende Schnecken bestaunen und halten – das fühlte sich seltsam und glitschig an. Die Afrikanische Riesenschnecke hatte es uns angetan: sie war am größten und schleimigsten von allen. Die Zeit verflog und der Workshop ging viel zu schnell vorbei. Ich glaube, die ganze Klasse ist sich einig: das war ein toller Ausflug! (Nicole Putz)

NEVER-FORGET-WHY: ein Gedenkprojekt für die ermordeten Kinder in Theresienstadt

Nicht nur in Geschichte haben sich die Schülerinnen und Schüler der 4C und 4D in diesem Schuljahr mit dem 2. Weltkrieg und dem Holocaust beschäftigt. Auch im Religionsunterricht wurden Themen und Lebensgeschichten von Menschen aus dieser Epoche bearbeitet: Wir lernten vom Leben und Werk Janusz Korczak, dem berühmten jüdisch-polnischen Humanisten und Kindererzieher und dem tragischen Schicksal seiner Waisenkinder, von der Entstehung der Kinderrechte bis zu den Geschichten mehreren KZs. Den Abschluss unserer Holocaust-Themenreihe bildete die mitreißende Geschichte des KZ-Theresienstadt und ein dazu passendes „Mitmach“-Projekt. „NEVER-FORGET-WHY“ heißt nun dieses kleine und schöne Gedenkprojekt, ins Leben gerufen von Anna Wexberg-Kubesch, Historikerin und Psychotherapeutin aus Wien. Das Projekt ist den 15000 Kindern gewidmet, die vom Durchgangslager Theresienstadt zur Vernichtung nach Auschwitz transportiert wurden. Da ihr Schicksal undokumentiert geblieben ist, weil die Nazis ihnen keine Verwertbarkeit zumaßen, kam Frau Wexberg-Kubesch auf die Idee jedem einzelnen Kind eine persönliche Gedenkkarte zu widmen. Diese 15000 Karten sind aus braunem Karton, der den Aktenmappen der Naziadministration ähnelt und sie sind mit einem Stempel versehen, ähnlich wie damals von den Schreibtischtätern. Auf diesen nachgeahmten Karten stehen die Wörter: NEVER, FORGET, WHY und jede Karte steht für ein Kind. Die Karten können und sollen beschriftet, ausgefüllt, oder auch bemalt werden und dann werden sie wieder eingesammelt bis alle fertig sind. Es ist geplant, die Karten 2018 – im Gedenkjahr an Österreichs Eintritt in die aktive Nazigeschichte 1938 – zu präsentieren. Die Aktion soll dafür sorgen, dass diese Kinder und ihre Schicksale nicht vergessen werden. Es können alle interessierten Menschen mitmachen, so auch natürlich Schulklassen.

Weiterführende Infos unter: www.neverforgetwhy15000.at und www.helden-von-heute.at/anna-wexberg-kubesch

Die Schülerinnen und Schüler der 4C und 4D haben begeistert mit Herz und Seele bei dem Projekt mitgemacht und die Karten sorgfältig gestaltet. (4CD – Religion, aus dem Unterricht, verfasst von Mag. Zsuzsanna Veis, Evangelische Religion)

Hier einige von den schönsten Exemplaren:

Instrumente-Spielen mit der 5C

Die Klasse 5c spielt besonders gerne diverse Instrumente zu den Liedern, die wir im Musikunterricht singen. Die Erarbeitung erfolgt selbständig in kleinen Gruppen. Egal ob man ein Instrument lernt oder nicht, jeder kann mitspielen. Es gibt Stimmen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden.

Auf den Fotos sieht man ein paar Impressionen, wie das Endresultat im Musikraum gespielt, getrommelt und gesungen wird. (Mag. Ruth Haas)

Eindrücke aus dem Unterricht der 1C im Schuljahr 2014/15

Gleich zerbricht er!
Kaputt!
Freier Fall
Beim Zusammenkleben
Beim Anmalen
Ein wieder hergestellter Blumentopf
Beim Einsetzen der Blumensamen
Congratulations, 1ABC: All winners!
Our first four: Weronika (1c), Leopold (1b), Mara (1c), Julian (1c) – Well done!
Which place?
Gruppenbild der 1C im Garten
Nico, Johannes und Julian in der Pause
Die 1C mit Fr. Prof. Grafl im Garten
Action
Luftballonspiel
Die 1A bei der Spielevorbereitung
Die 1C im Faschingsfieber!

Projekt: Blumentopf

Die Klasse 1C hat Blumentöpfe kaputt gemacht und wieder zusammengeklebt, für die Klassengemeinschaft. Unser Coach Edi und unser Klassenvorstand Frau Prof. Grafl haben alles organisiert und geholfen. Der Projekttag hat im April stattgefunden. Wir wurden in verschiedene Gruppen aufgeteilt, wo jeweils 4-6 Kinder waren. Danach haben wir eine Plane ausgebreitet. Zusammen haben wir einen Blumentopf auf die große Plane geworfen. Der Topf ist zersprungen. Danach haben wir den Blumentopf wieder zusammengeklebt und angemalt. Mit vielen bunten Farben. Wir haben in die Blumentöpfe Pflanzensamen hinein gegeben. Das Einsetzen war zwar schmutzig, aber es hat trotzdem allen sehr viel Spaß gemacht. Die Blumen sind gewachsen und die Blumentöpfe stehen immer noch in unserer Klasse. (Olivia, Mara, Meli, Lea, Sharon, Sophie)

The Big Challenge

Als uns Frau Prof. Grafl von dem Englischwettbewerb „The Big Challenge“ erzählte, wollten alle in unserer Klasse mitmachen. Ein paar Mal gingen wir im Englischunterricht in den Computerraum, um auf der „Big Challenge“ Homepage zu üben. Am 12. Mai war es soweit und wir beantworteten die Multiple Choice Fragen. Am 15.6. gab es die Siegerehrung an unserer Schule. Leopold aus der 1B wurde 1. Die Plätze 2-4 gingen an SchülerInnen aus meiner Klasse(Julian, Lorenz, Felix)

Interviews with some Big Challenge winners

Q: How did you feel when you heard that you were 2nd, Weronika?

A: I was very happy and excited!

Q: How did you feel, Julian, when you heard of your 3rd place?

A: I was happy when I heard it.Q: How did you feel, Mara? You came in 4th!

A: I was surprised and I didn’t believe it.Q: What do you think about Mara’s 4th place?

A: (Olivia, 38th place): I was very happy because my best friend got the 4th place. And I was proud of Mara.

Q: Felix, how did you find the Big Challenge contest?A: I found it good, because we all got presents.

Ein Workshop im Don Bosco Haus

Im Don Bosco Haus haben wir verschiedene Spiele zum Thema Klassengemeinschaft gespielt. Wir haben z.B. auf Luftballons unsere Namen geschrieben und dann haben wir sie in die Höhe geworfen und jeder musste einen anderen Ballon fangen. In der Pause haben wir im Garten Fußball gespielt. Nach der Pause haben wir noch lange über die Klassengemeinschaft geredet. (Niki, Johannes)

Das Faschingsfest

Wir hatten dieses Jahr ein echt tolles Faschingsfest in der Klasse. Alle haben sich verkleidet und jeder hat ein wenig Süßes mitgenommen. Es gab wirklich tolle Kostüme. Außerdem haben wir noch Spiele gespielt, z.B. Sesseltanz, elektrisches Zuckerl und Stopptanz. Nach den Spielen haben wir uns am Buffet bedient, es gab auch leckere Säfte. Die ganze 1c hatte sehr viel Spaß! Ich habe ein Kind aus der 1c um ein Interview gebeten:

I: Also, mit wem spreche ich hier? L: Leni Yasemin Mayer.

I: Wie hat dir das Faschingsfest gefallen? L: Es war sehr schön und lustig!

I: Und als was hast du dich verkleidet? L: Als 60er Jahre Mädchen.

I: Gab es bei euch einen Wettbewerb? L: Hier in der Klasse leider nicht.

I: Okay, danke! Das war das Interview mit Leni Yasemin Mayer.(Emily, Leni)

Highlights aus dem Wpf Physik 2014/15

  • Bau eines Backofens und Zubereitung eines „Glühhuhns“ frei nach einem Rezept der Science Busters: man nehme jede Menge Styroporplatten umwickle sie mit Alufolie und drei Glühbirnen je 100 W als Wärmequelle …. Wir haben es tatsächlich gegessen!
  • Gemeinsame Wochenendreise nach München zum „deutschen Museum“ und nach Wels ins „Welios“
  • Besuch der Physikmatinee der Fakultät für Physik inclusive der physikhistorischen Sammlung
  • Besuch der Science Busters „Hollywood und die Physik“
  • natürlich haben wir auch experimentiert, diskutiert und präsentiert ... (Mag. Martina Kronberger)

 

Abschlusskochen in Spanisch am 17. Juni 2015 (8AB)

Menú del día:

Nachos, Guacamole, Tortilla mexicana, brownies

Buen provecho!

Camp-In im Technischen Museum

Die SchülerInnen der 3C und 4C verbrachten die Nacht vom 26. auf den 27. Jänner 2015 unter der Begleitung von Dr. Christine Stätter und Mag. Markus Brauner im Technischen Museum.

Spaß an Physik und Technik, Technik „begreifen“, das alte Vorurteil widerlegen „Physik ist nur was für Buben“ und Physik ist angewandte Mathematik... Wo bleibt da der Funfaktor? Eine Abenteuernacht im Technischen Museum ist ein ganz besonderes Erlebnis! Wenn die letzten BesucherInnen das Museum verlassen, fangen Spaß und Abenteuer erst so richtig an. In kleinen Gruppen wird das Technische Museum bei Nacht genau unter die Lupe genommen. Teamgeist ist notwendig, um die spannenden Rätsel zu lösen... und im Gesamtranking vielleicht sogar den ersten Platz zu erreichen.

Es erschien daher sinnvoll, den Synergieeffekt der Fächer Physik, Mathematik, Geschichte und Geographie/Wirtschaftskunde zu nützen, um eine weitgefächerte, pluralistische und umfassende Sichtweise auf den für die zweite Klasse neuen Gegenstand zu erlangen bzw. in der dritten Klasse das Thema „Industrielle Revolution“ fächerübergreifend zu beleuchten. Weitere Ziele  dieser schulbezogenen Veranstaltung stellten die Stärkung des interdisziplinären Denkens, das kritische Hinterfragen der eigenen Handlungsweise und die Vertiefung der Klassengemeinschaft dar. Im normalen, gesteuerten Unterricht versucht Schule das Leben in den Unterricht „hereinzuholen“. Gerade hier eignet sich durch das Aufheben der klassischen Schulsituation der offene, selbstbestimmte Wissenserwerb durch das spielerische Experimentieren besonders gut. Im Vorfeld wurde im Regelunterricht inhaltlich in den beiden Klassen die Themenschwerpunkte vorbereitet. Abgerundet wurde dieses Camp – In durch Spezialführungen. Noch am Abend hatten die SchülerInnen eine Bergwerksführung und dabei Gelegenheit zu erfahren, wie man vor 100 Jahren in Österreich Kohle abgebaut hat. Nach einer kurzen Nacht wurde den  Kindern eine knisternder, blitzender Start in den Morgen bereitet. Die Hochspannungsvorführung stand auf dem Programm.... Abschließend begab sich die Klasse auf eine Reise in die Vergangenheit der Verkehrsmittel, während sich die dritte Klasse dem Thema „Industrielle Revolution“ widmete. Unsere SchülerInnen waren begeistert, das Feedback ausnahmslos positiv. Uns Lehrende bestärkt der Erfolg dieser projektorientierten, schulbezogenen Veranstaltung, sie als einen unverzichtbaren Bestandteil moderner Didaktik und Bildung häufiger in den starren normierten Regelunterricht und Schulalltag zu integrieren, wobei nicht nur die fachliche, sondern auch die soziale Kompetenz Schwerpunkte sind.

(Text: Dr. Christine Stätter / Fotos: Mag. Markus Brauner)